Sie wollen erfolgreich sein im Beruf, eine erfüllte und liebevolle Partnerschaft und glückliche Familie, ein tolles Hobby und viel Erleben?
Natürlich wollen Sie das. Doch haben Sie Ihre Ziele schon jemals aufgeschrieben?
Nein? Sie sagen: “Das nützt doch gar nichts.” Wer weiß…
Meine Ziele und Träume in punkto Firma, Einkommen und “Sonstiges” schreibe ich schon lange auf. Es ist spannend zu lesen, dass ich einiges bereits verwirklicht habe - manches schneller, als gedacht.
Ohne das Aufschreiben wäre es mir das gar nicht bewusst gewesen. Ich hätte nicht bemerkt, wieviel von dem, was ich mir vorgenommen habe, bereits Wirklichkeit geworden ist!
Schreiben unterstützt das Erreichen Ihrer Ziele und verstärkt Ihre Motivation, weil Sie Ihre Erfolge schwarz auf weiß sehen.
Ich benutze Din A4 Kladden in die ich meinen “Kram” mit Bleistift notiere. Am Anfang fand ich das mühselig und langweilig. Außerdem wusste ich überhaupt nicht, was ich aufschreiben wollte.
Geparde züchten und Brunnen bohren in Afrika? Eine Farm in Neuseeland? 10 Sprachen fließend sprechen? Ich fand es schwierig, große, kleine, wichtige und alltägliche Dinge zu notieren und dann noch zu sortieren. Wozu? Mit der Übung wuchs auch mein Spaß daran. Mittlerweile hilft mir das Aufschreiben, meine Gedanken zu ordnen und schnell und klar meinen nächsten Plan in die Tat umzusetzen.
Schreiben unterstützt Sie, Ihre Wünsche und Ziele in die Tat umzusetzen - und sich selbst nebenbei besser kennen zu lernen.
Ich stelle fest, dass es mich kreativ macht. Wenn ich ein Ziel habe, ein neues Buch oder eine neue homepage, schreibe ich die Schritte auf, die ich machen muss. Erst stehen sie unsortiert da, dann ordne ich sie. Dabei entsteht eine Reihenfolge und Prioritäten. Ich sehe meine Richtung, die sich als “Inhaltsverzeichnis oder Gliederung meines Ziel” herauskristallisiert.
Je deutlicher mein Plan wird, desto klarer sehe ich und umso stärker wächst meine Motivation.
Das passiert nicht “hoppla-hopp”. Manchmal nehme ich mir diese Aufzeichnungen einige Male vor. Mit jedem Mal verändert sich der Lösungsweg und wird deutlicher. Meine Ideen kommen, werden verworfen und verfeinert.
Wenn ich etwas realisiert habe, wie mein “Projekt Südafrika” oder Bücher, die wir geschrieben haben, bin ich stolz und motiviert. Ich habe Dinge in Angriff genommen, die vor wenigen Jahren für mich undenkbar waren. Mittlerweile traue ich mich, neue und schwierige Projekte und Ideen selbstbewusst anzugehen. Das war nicht immer so.
Ich denke: “Wenn ich das schon geschafft habe, dann schaffe ich auch noch mehr.”
“Es gibt wahrlich wichtigere Dinge”, sagt die bekannte Stimme aus meinen Kindertagen. Angesichts anderer großer Probleme ist vieles unwichtig. Da streiten sich zwei Stimmen in meinem Kopf:
“Stell Dich nicht so an.”
“Tue ich doch gar nicht.”
“Ja dann lass es doch einfach, ist doch eh Zeitverschwendung.”
“Wenn es mir aber wichtig ist…”.
“Das gibt sich schon von selbst.”
“Und wenn nicht…”.
“Es gibt ja wohl Wichtigeres im Leben.”
“Wichtiger, als mich um meine Ziele zu kümmern?”
Es wird sich nichts von selbst “geben”. Irrglaube zu denken, wenn ich warte, geht etwas voran. Vom “Prinzip Hoffnung” gehe ich keinen Schritt in meine gewünschte Richtung. Wenn ich jedoch einfach loslaufe, bin ich schon ein paar Meter weiter - und noch ein paar Meter…
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